Kinder leben in Ihrer Welt. Auch wir Erwachsene haben Träume.

Kinder leben oftmals in einem „Größenwahn“. Sie haben Träume, die für uns teilweise unvorstellbar sind. Was machen die Erwachsenen dann? Sie sagen Ihren Kindern, das geht nicht, das kannst Du nicht usw. Wir zerstören Ihre Träume anstatt sie darin zu ermutigen! Natürlich haben sie manchmal auch Träume, die vielleicht wirklich nicht gehen, aber dann kann man damit auch anders umgehen. Oder es offen lassen. „Im Moment geht es vielleicht noch nicht, aber wer weiß, was in ein paar Jahren alles möglich ist!“ Ich finde das zutiefst traurig. :-(

Anstatt unseren Kindern immer zu erklären, was auf dieser Welt alles nicht geht, sollten wir Sie eher ermutigen in Ihren Träumen und sie unterstützen auf Ihrem Weg dorthin!

Denn möglich ist alles! Die Frage ist nur, können wir es uns WIRKLICH vorstellen…..

Das gleiche trifft auf uns Erwachsene zu. Wie viele haben Ideen, Visionen, möchten sich z.B. selbständig machen und sind voller Elan. Bis von außen die Verunsicherungen kommen. Bist Du Dir sicher? Wie willst Du das schaffen? Usw. und so fort….

Ich möchte Euch ermutigen, bleibt Euren Träumen und Euch selbst treu! Auch wenn man am liebsten die ganze Welt an seinem Vorhaben teilhaben lassen möchte, ist es manchmal sinnvoller, seinen Traum für sich zu behalten, damit der Traum auch Wirklichkeit werden kann!

In diesem Sinne eine kleine Fabel….

Die Fabel von den Fröschen

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.

Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.

Dann endlich – der Wettlauf begann.

Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne.

Anstatt die Läufer anzufeuern, riefen sie also „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“ oder „Das ist einfach unmöglich!“ oder „Das schafft Ihr nie!“

Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf. Das Publikum schrie weiter: „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!

Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte.

Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.

Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hatte, den Wettlauf zu gewinnen.

Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!

 

Affirmation: „Ich gehe meinen Weg, egal was andere sagen!“

 

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Alles Liebe

Karolin Noll

PS.: Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare, Fragen, Erfahrungen wie Anregungen.

 
 

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