Teil 1: Einleitung und Allgemeine Tipps

Dieser Artikel liegt schon seit August 2016 in meiner Schublade, doch zur Veröffentlichung ist es dann nie gekommen. (Wahnsinn wie die Zeit verfliegt!) Aber ich kann Euch sagen, er ist noch immer genauso Brand aktuell wie damals.

Manchmal will das Schicksal einfach nicht von uns weichen…

Was Euch wiederum zu Gute kommt, da ich den Artikel mit meinen Erfahrungen und meinem Umgang mit den Herausforderungen in meinem Leben im 3. Teil ergänzt habe.

Da der Artikel schon in seinem Ursprungszustand sehr lang war, werde ich aus Ihm einen Mehrteiler machen. Also freut Euch darauf, in angenehmen Happen, weitere Anregungen von mir zu erhalten, wie Ihr trotz „schweren Zeiten“ gut durch Euer Leben kommt.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch viel Freude beim Lesen und Umsetzen von Teil 1!
Schreibt mir Eure Erfahrungen, ich freue mich von Euch zu hören. :-)

Jeder kennt Höhen und Tiefen, einfache und schwierige Zeiten in seinem Leben.
Immer wieder begegnen uns Herausforderungen welche unser Leben prägen und uns wachsen lassen.
Doch sind da auch diese einfachen schönen zauberhaften Momente die wir erleben dürfen. Wunder des Alltags, der Natur, Erlebnisse mit Freunden, Familie und unseren Kindern.

Oft plagen wir uns selbst, machen uns unnötig das Leben schwer, in dem wir meinen uns mit anderen vergleichen zu müssen. Warum hat er/sie was ich nicht habe, wieso läuft bei denen alles so rund und scheinbar mit Leichtigkeit und bei mir alles so zäh, warum hat er/sie Erfolg und ich nicht? Um nur mal paar Beispiele zu nennen.

Ja, wieso ist das so? Oder vorne weg, wieso quälen wir uns mit so was?
Da geht es uns schon schlecht und wir hauen selbst noch eines oben drauf.
Haben wir alle eine versteckte sadistische Ader? Liegt das in der Natur Mensch?
Wobei, es scheinen nicht alle zu haben, oder doch? Können die es nur besser verbergen?

Um eines gleich mal vorneweg zunehmen. Jeder kennt dieses hilflose Gefühl, diese scheinbar ausweglose Situation in der man gerade zu stecken scheint und das gefühlt bei den anderen alles „perfekt“ läuft. Egal, wie erfolgreich, gesund, glücklich jemand zu scheinen mag, jeder hat etwas in seinem Leben, was für IHN nicht optimal verläuft. Jeder hat seine Schattenseiten, in seinem „Gefühls-Leben“. Ja, das Leben wird durch unsere Gefühle geprägt und gesteuert, was genau die Hürde zu seien scheint, die uns das Leben manchmal so schwer zu machen vermag.

Was ist die Kunst, das manche diese Hürden mit scheinbarer Leichtigkeit überwinden und andere darin zu versinken drohen? Die Einstellung zum Leben und zu sich selber, wie sich nicht zum Sklaven seiner Emotionen machen zu lassen.

Aber wie macht man das? Leichter gesagt als getan, zumindest wenn man selber gerade mitten drin steckt. Aber ich verspreche, es gibt Hoffnung!

Wer meinen Blog verfolgt, sieht, das auch bei mir viele Hürden zu bewältigen sind.
Im Dezember 2015 habe ich bereits einen Artikel über schwierige Zeiten aus meinem Leben veröffentlicht und angekündigt, dass noch weitere privatere Einblicke folgen werden….

Auch bei mir scheinen die schweren Zeiten nicht abbrechen zu wollen. Ständig stellen sich neue Hürden in mein Leben. Um manchen Herausforderungen gerecht werden zu können, benötigt es einen Rückzug, um zu sich selbst zu finden bzw. sich neu ausrichten zu können.

Das ist mit einer der Gründe, warum es so still war/ist um Wohlgefühl Familie und mich als Coach.
Meine Familie und mein Leben nehmen mich mal wieder voll in Beschlag, auf allen Ebenen des Seins.

Ein langer Weg mit vielen emotionalen Hürden, wie gesundheitlichen Schicksalsschlägen bei mir, wie bei meinen Kindern liegen hinter mir. Die Nachwehen sind noch deutlich spürbar und der Weg der Gesundung ist noch im vollem Gange.

Immer wieder werde ich gefragt, wie schaffe ich das alles, woher nehme ich meinen Optimismus, meinen Kampfgeist. Das Zauberwort heißt „Vertrauen“! Ich vertraue darauf, dass alles was mir in meinem Leben widerfährt einen Grund hat, auch wenn ich diesen nicht sofort zu erkennen vermag.

Und ja, natürlich fällt es mir nicht immer leicht, auch ich hab Momente des Zweifelns, ist nicht irgendwann mal genug? Aber ziemlich schnell ist mir klar, Nein. So lange ich gewisse Hürden, Schicksalsschlägen, Tiefschläge brauche um wachsen zu können, werde ich diese haben, bis ich daraus gelernt habe, was es zu lernen gibt.

Dazu glaube ich für mich an eine schöne Zukunft und Gedanken werden zur Wirklichkeit. Ich kann Euch nicht sagen, woher ich trotz all den Zweifeln, die ich natürlich auch kenne, den Glauben nehme. Aber tief in mir ist etwas, dass mir immer wieder sagt, alles wird gut werden!

In diesem Sinne möchte ich Euch hier ein paar Möglichkeiten zeigen, wie Ihr Euch dabei unterstützen könnt, wieder auf die Beine zu kommen. Ich selbst wende diese je nach Bedarf erfolgreich an.

 

Allgemeine Tipps:

 

– Verändere Deinen Blickwinkel

Versuche Dein Leben, Deine Situation mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Stell Dir vor Du sitzt im Kino und darfst auf einen Abschnitt aus Deinem Leben schauen.
Was siehst Du alles? Wen siehst Du alles? Wie sind die Emotionen der anderen?
Wie fühlt es sich für Dich an, die Situation von Außen zu betrachten?

Genauso gut kannst Du Dir Deine Umstände mal durch die Augen eines Anderen betrachten. Vielleicht durch die Deiner, Kinder, Deines Partners usw.

Wie fühlt sich das für Dich an? Hat sich was für Dich verändert? Wenn ja, was?
Wenn Nein, gehe weitere Möglichkeiten durch. Horche und fühle in Dich hinein.
Vertraue Dir und folge Deinem erstem Impuls!

 

– Hör auf Dich mit anderen zu vergleichen!

Du bist Du und das ist gut so! So wie Du bist, bist Du genau richtig.
Nehme Dich und Dein Leben an, auch die Tiefen! Ablehnung verschlimmert nur noch alles!

Jede Herausforderung will und kann gemeistert werden. Wenn Du das Gefühl hast, es nicht alleine zu schaffen, oder einfach gerne Unterstützung hättest, dann bitte um Hilfe. Vielleicht kennst Du ja jemanden, der Dir unter die Arme greifen kann. Das annehmen von Hilfe ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke!

Alleine das Gefühl nicht alleine mit den „Problemen“, Krisen usw. da zu stehen ist schon eine Erleichterung und kann bereits weiter helfen. Gemeinsam ist alles einfacher!

 

Hinterlasst mir doch Kommentare, wie geht Ihr mit schwierigen Zeiten um? Was habt Ihr für Tricks um Euer Leben zu meistern?

Schreibt es mir!

Ich freue mich, von Euch zu lesen :-)

Zu guter Letzt!

Meine Tipps und Anregungen sind nicht dafür bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sie dienen lediglich der Information, diese ersetzen jedoch keinen Arztbesuch!
Alles Liebe

Eure

Karolin

PS.:

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