Was braucht ein Kind, um glücklich zu sein?

Was braucht ein Kind, um glücklich zu sein?

„Glücksknirpse“ – Mitmachen, teilen, gewinnen

 

Ist eine Aktion vom Kinder Gesundheitskongress vom 20. – 26. September 2015.
Die Veranstalter Kiki und Christian haben mich gefragt, ob ich nicht einen Artikel dazu schreiben möchte. Na klar! Gerne! Hier kommt er :-)
Was braucht ein Kind denn, um glücklich zu sein?

 

Kurz und knapp:

Liebe, Geborgenheit, Respekt, Anerkennung, Zuneigung und Annahme (so wie die Kinder sind, ist es gut und richtig), und viel Zeit um ausgelassen zu leben, zu lachen, spielen usw.!
Wer es ausführlicher, konkreter und praktischer mag, hier ein paar Zeilen dazu 😉

(mehr …)

Spielst Du gerne? Warum nicht mal mit dem Essen?

Spielst Du gerne? Warum nicht mal mit dem Essen?

Aber mit dem Essen spielt man nicht! Oder doch?

Kinder lieben es mit dem Essen zu spielen, darin rum zu patschen, Bilder damit zu malen,
es sorgfältig auf dem Tisch zu verteilen (darin ist meine Kleine Weltmeistern), ja sie lassen den
Teller mit Lebensmitteln richtig lebendig werden.

Da wird eine Karotte schnell zu einem Piraten im Kampf gegen den Brokkoli oder grünen Spargel. Ja auch Nudeln erleiden See Not!

Bewundernswert diese Kreativität. Wenn da nicht wir Erwachsenen wären, die immer zum „Benimm“ auffordern! Mit dem Essen spielt man nicht. Wie haltest Du denn Deine Gabel? Bleib mit dem Essen auf dem Teller, schmatz nicht usw….

Aber wenn wir mal ehrlich sind. Schmecken Pommes mit dem Finger nicht besser wie mit der Gabel?
Oder ein Smoothie mit dem Strohhalm anders wie aus Glas?
Oder Karotten am Stück anders wie gehobelt? Diese Liste ließ sich unzählig fortführen.
Einbildung oder ist das so?

Wie soll man das herausfinden, wenn man es nicht testen darf?
Wir nehmen einfach auf durch unsere Sinne, Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen.
Da liegt es doch Nahe, das wir das beste Ergebnis im Genuss erziehlen, wenn wir diese Sinne einsetzen und kombinieren!
Was sich natürlich nicht mit den gesellschaftlichen Tischmanieren verträgt (konform geht)

Lassen wir es doch mal auf einen Versuch ankommen, was haltet ihr davon?
Lasst uns für eine Mahlzeit in die Welt unserer Kinder eintauchen!
(Vielleicht macht Ihr dass mal, bevor das Putzen ansteht ;-))

Überlegt Euch paar Begriffe wie Schnecke da isst man dann gaaaanz laaangsaaam und beim Rennauto ganz schnell…
Ob ich mein Essen runter schling oder sorgfältig kaue, macht für den Genuss auch ein riesen Unterschied!
Dann gibt es noch die Prinzessin, die sitzt ganz gerade, isst ganz vornehm hält elegant Ihr Besteck usw. dazu gibt es den Piraten, der isst mit den Finger, stopft sich das Essen in den Mund, darf Essgeräusche machen usw.
Das Essen auf Nachbars Teller sieht meistens besser aus, wie das auf dem eigenen Teller.
Ein Räuber holt sich was er gerade will….und zu guter letzt gibt es noch das Märchen.
Da darf dann jeder erzählen was gerade so auf seinem Teller los ist 😉

Ihr dürft natürlich Eure eigenen Wörter überlegen. Dass hier dient nur zur Ideengebung.

Immer rei um darf sich ein Familienmitglied eines dieser Wörter aussuchen und alle anderen müssen dann dementsprechend essen oder sich schon mal eine Geschichte zu Ihrem Teller überlegen.

Zusammengefasst:

– Schnecke (langsam essen)
– Rennauto (schnell essen)
– Prinzessin (schön essen)
– Pirat (geräuschvoll mit Finger essen)
– Räuber (Vorsicht der Klau geht um)
– Märchen (was liegt denn da auf meinem Teller)

Jeder ist abwechselnd dran, wobei jede Passage nicht allzu lange anhält…

Wer so eine „Erlebnismahlzeit“ mit seinen Kindern unternommen hat, würde ich mich über Eure Erfahrungen und Feedback freuen!

Viel Spass beim Panschen, schmieren und genießen.

Eure

Karolin Noll
PS.: Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare, Erfahrungen wie Anregungen.
Wenn Euch der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein „Like“ meiner Facebook-Seite freuen.
Tragt Euch am besten auch gleich bei meinem Newsletter ein, damit Ihr Zukunft keinen Artikel mehr verpasst..

 

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Familie außer Rand und Band

Familie außer Rand und Band

Alltag, Urlaub und Gemeinschaft

Nach einer langen Pause melde ich mich nun zurück.

Warum es eine Weile ruhig um Wohlgefühl Familie war, und was das Leben – inclusive Urlaub! – mit der ganzen Familie so alles mit sich bringt, berichte ich in den folgenden Zeilen.

Wie versprochen gibt es Anekdoten aus meinem Nähkästchen: Einblicke in mein wunderbares Leben mit meinen 2 Kindern. Ihr sollt ja auch wissen, wer hinter Wohlgefühl Familie steckt J

Ganz frisch ist meine Tochter seit Ende Mai 2 Jahre, und mein Sohn seit Anfang Juni 6 Jahre alt. Seit November 2014 lebe ich alleine mit den beiden Kleinen/Großen.

Wie belastend eine Trennung für Kinder sein kann, erfahre auch ich über ihr Verhalten. Denn auch „Vorschulkinder“ tun sich schwer über ihr Inneres zu sprechen, geschweige denn selber zu verstehen, was in ihnen vorgeht…

In diesem Sinne wird mein Alltag natürlich nie langweilig und ich werde täglich mit neuen Herausforderungen auf die Probe gestellt. Was ich da so alles erlebe, wie ich es handhabe, wie es funktioniert usw. lasse ich Stück für Stück in meine Blog-Artikel fließen, vereint mit meinem Wissen als Coach und was – Stichwort Theorie und Praxis! – die Realität so dazu sagt…J

Jeder, der eine Familie hat, weiß, wie turbulent es zugehen kann. Es kommen die Entwicklungsschübe der Kinder, ihre Trotzphasen, oder die Pubertät hinzu. Und oft kommt dann alles zusammen. Im Alltag – oder eben im Urlaub!

Denn nach einer langen und anstrengenden Zeit war es für uns wirklich höchste Zeit für einen Urlaub!

Aber es sollte nicht irgendeiner werden! Nach vielen Jahren stand mal wieder ein „Familien-Urlaub“ an. Oma, Opa, Tante, Onkel und 2 Cousins. Vom Eintreffen der einzelnen Familienmitglieder her zeitlich zwar etwas versetzt, mit einer Woche Überschneidung, ging es gemeinsam auf die sonnige Insel Fuerteventura. J

Natürlich muss aufeinander Rücksicht genommen werden, wenn man als Gemeinschaft verreist oder lebt. Aber das geht wunderbar, wenn die Belange jedes einzelnen respektiert werden und jeder bereit ist, Kompromisse ein zu gehen. Soweit die Theorie – und im Folgenden Erlebnisse aus der Praxis! J

Angedacht war, dass wir Mamas auch mal bisschen Freizeit haben, etwas Sport machen können usw.

Zugegeben: Es gab etliche Tage, da hab ich es nicht einmal geschafft, mich auch nur zum Ausruhen auf eine Liege zu legen, aber immerhin habe ich es doch jeden 2. Tag zu einer Stunde Sport gebracht! J

Die Kinder gut versorgt bei Oma und Opa, später bei Tante und Onkel, so konnte ich nach Jahren

auch mal wieder mit meiner Schwester gemeinsam eine Kurs-Stunde besuchen.

 

Während mein Sohn aus dem Wasser nicht mehr raus zu bringen war, bis auf einen Besuch in der Pool Bar um neue Energie zu sammeln, war mein großer Neffe sofort mit einem netten Mädchen verschollen 😉 Mein kleinerer Neffe gesellte sich in regelmäßigen Abständen zu meinem Sohn.

Schwupps waren beide hin und wieder mit anderen Kids verschwunden.

Aber… keine Sorge, sie tauchten immer wieder aus irgendeinem Eck hervor J

Meiner Tochter gefiel es am Pool zunehmend besser und sie imitierte fleißig die Aqua Fitness Übungen…(echt süß) – und so hat jeder sein „Ding“, seine Art sich zu bewegen oder zu entspannen, gefunden.

Ernährung im Urlaub: Wie die Ernährung unser Verhalten mit beeinflusst, durfte ich zum Ende des Urlaubs mal wieder hautnah miterleben.

Klar, bei diesem tollen reichhaltigen Buffet im Hotel fand jeder etwas nach seinem Geschmack. Unsere Kinder jedoch meist nur Nudeln, Pommes und Eis mit Gummibärchen und Limo oder „Zucker-Saft“… zum Leidwesen der Mütter. Bei „All-In“ mit freiem Zugriff auf Fastfood, Süßes und Co. haben wir Mütter nur noch bedingt Kontrolle über das, was sich der Nachwuchs alles so einverleibt.

Konsequenz: Mein Sohn war total überdreht – um es in einem Wort zu formulieren.

Zuhause wieder ankommen, ist das Essen für meinen Sohn ja schon fast ein Kulturschock 😉

auch meine Kleine muss langsam wieder „entsüßt“ werden. Denn die südländischen Säfte sind unglaublich übersüßt, auch das Eis war beinah ungenießbar süß. Die Kinder fanden das natürlich super.

Somit „kämpfe“ ich jetzt damit, meine Sprösslinge langsam wieder an eine gesunde Kost heran zu führen. Wie ich das mache, was ich mir da alles so einfallen lasse, schreibe und zeige ich Euch später in anderen Blog-Artikeln.

Wie nach jedem Urlaub, heißt es dann erstmal Wäsche waschen, alles wieder verräumen und langsam im Zuhause ankommen. Bei mir stand dann noch die Geburtstagsfeier des Großen sowie Nachfeiern von meiner Kleinen (die hatte im Urlaub Geburtstag) an. Also, volles Programm.

Wie es dann auch so ist, fiebert die Jüngste immer wieder und hängt in den Seilen. Denn die Backenzähne kommen grad alle nach und nach durch. Das macht die Nächte aktiv und fördert den Wäscheberg. 😉

 

Ach ja, einen Job habe ich ja auch noch!

Hätte ich ja fast vergessen bei all den Geschehnissen.

Wenn meine Kinder im Kindergarten und Krippe versorgt sind, arbeite ich derzeit noch Teilzeit im Büro.

 

Was soll ich sagen? So leid es mir tut, und so gern ich Blogs geschrieben hätte, ich war voll eingespannt.

Aber natürlich werden in Zukunft wieder fleißig Artikel folgen, zu sämtlichen Themen rund um die Familie, damit es ihr gut geht und sie gesund bleibt. Selbstverständlich dürfen auch Ideen und Spielanregungen für die Freizeit nicht fehlen!

 

In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn Ihr mir ein Like gebt und meine Facebook-Seite hin und wieder besucht.

Bis dahin

alles Liebe

Eure Karolin Noll

P.S: Hinterlasst mir doch Kommentare, wie es Euch so ergeht, wie Ihr Euren Urlaub gestaltet, bzw. ob Ihr auch „Großfamilien-Urlaub“ macht und welche Erfahrungen Ihr damit habt. Würde mich freuen! :)

 

Schwere und anstrengende Lebensphasen – Stress umkehren

Schwere und anstrengende Lebensphasen – Stress umkehren

Anstrengende Situationen, schwere Lebensphasen:
Wie „dreh’ ich den Stress um“?

Jeder von uns kennt Phasen, in denen wir uns erschlagen fühlen von dem, was alles noch zu tun ist.

Da Kinder sehr sensibel sind, prima Antennen haben und unsere Gemütslagen sehr gut wahrnehmen können, reizen sie diese Situationen natürlich oftmals aus und versuchen, dabei ihre Chance zu nutzen: Ausgekocht wie sie sind, hoffen und spekulieren sie darauf, mehr zu dürfen – z.B. Fernsehen schauen –, „weil Mama ja Ihre Ruhe braucht“ um „Erwachsenen-Kram“ zu erledigen.

…Und schon hat der eh’ schon vorhandene Stress nochmal ein Sahnehäubchen oben drauf bekommen!

 

Wie rette ich als Elternteil solch eine Situation bzw. wie handhabe ich es, damit es gar nicht zu einer Stress-Eskalation kommt?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solche Situationen dafür prädestiniert sind, dass wir unsere Kinder anschreien, sie zurechtweisen oder in irgendeiner Weise zu Unrecht „anfahren“.

Danach fühlen wir uns als Mama oder Papa schlecht… denn eigentlich können unsere Kinder ja nichts dafür!

Gerade wir Mütter zerfleischen uns mit Selbstvorwürfen, was den inneren unbewussten Stress noch erhöht…

Das ist so ein klassischer Strudel, aus dem nur schwer wieder raus zu kommen ist!

 

Was also mache ich in so einer „schweren bzw. anstrengenden Phase“?

Ich gehe in diesen Momenten in mich und halte kurz Inne. Schaue meine Kinder an und gehe ins Gefühl. So kitschig es sich auch anhören mag! Aber die Liebe zu den Kindern lässt vieles so nichtig und unwichtig erscheinen. Da ist es egal, oder der Wäscheberg heute oder morgen gefaltet wird.

Durch die Kombination von Innehalten (bei mir sein) und der Gefühlsebene (Liebe zu meinen Kindern) gewinne ich die Ruhe, besonnen mit der Situation umgehen zu können.

Ich versuche, mich zu zentrieren und das zu erledigen, was mir möglich ist und das andere liegen zu lassen. Auch ohne inneren Druck, ich müsste aber noch…. Nein, eins nach dem anderen. Ich versuche weiter im Hier und Jetzt zu bleiben. Mehr als eins nach dem anderen tun geht sowieso nicht. Noch habe ich es nicht geschafft, mich zu duplizieren! Somit Ruhe bewahren und stolz auf das sein, was man geschafft hat. Positiv denken!

 

Hier nochmal in der Zusammenfassung meine 3 Tipps:

– Innehalten und in mich gehen (bei mir sein)

– in die Gefühlsebene wechseln (schaut in Eure Kinder rein)

– positiv denken

 

Für diejenigen, die vielleicht enttäuscht sind, dass es „nur 3 Tipps“ waren, möchte ich Folgendes anmerken.

Ich weiß, jeder von uns möchte so viel Input wie möglich auf einmal und am besten DAS Patentrezept schlecht hin bekommen.

 

Meine Erfahrung ist: Selbst wenn wir alle Informationen auf einmal bekommen – wir können diese aber nicht alle auf einmal umsetzen! Vor allem sie nicht wirklich in unser Leben integrieren und verinnerlichen.

Daher gibt es bei mir immer kleinere Häppchen, damit diese eine Chance haben, in Euch zu wurzeln, und dann wachsen und gedeihen zu können.

 

Denn selbst diese 2 oder 3 Tipps sind allein für sich genommen schon große Themen. Daher werdet Ihr in meinem Blog garantiert noch öfters auf sie stoßen.

Denn auch die Wiederholung hilft beim Verwurzeln 😉

 

In diesem Sinne

wünsche ich Euch trotz Stress viel Ruhe und Liebe mit Euren Sprösslingen.

 

Alles Liebe

Eure Karolin

Die Natur und Wildkräuter mit den Kindern entdecken

Die Natur und Wildkräuter mit den Kindern entdecken

TOLLES VOM AUSFLUG MITGEBRACHT: REGENTROMMELN AUS BLÄTTERN

Erwachsene sind gerne in der Natur, um spazieren zu gehen oder Rad zu fahren. Manche auch um heimische Wildkräuter, Pilze oder anderes zu sammeln. Unsere Kinder sind davon meist nicht so begeistert. Denn Sie wollen eher die Gegend erkunden, als nur langweilig gerade aus zu laufen.

Die Natur ist ein großes Abenteuer, das erforscht werden möchte. Geht also auf Entdeckungsreise mit Euren kleinen Entdeckern! Lasst Euch von Euren Kindern die Wälder mal mit Ihren Augen zeigen.

Seid offen, vergesst kurz, warum Ihr ins Grün gegangen seid. Die Wildkräuter und Bäume laufen nicht davon 😉

Ihr werdet schöne Pflanzen entdecken, Äste, die wie Figuren aussehen, Höhlen von kleinen Tieren uvm. All diese Schätze gehen an uns vorbei. Doch unsere kleinen Entdecker tun das, was die Natur ihnen gegeben hat. Sie erforschen mit allen Sinnen drauflos, sind neugierig und von allem fasziniert.

Lässt man sich da mitreißen, hat man nicht nur eine tolle Zeit zusammen, sondern auch noch ein innigeres Verhältnis zu seinem Kind bekommen. Schöne Erlebnisse verbinden. Vor allem dann, wenn wir uns auf die Welt unserer Kinder einlassen und wir von ihnen lernen dürfen.

 

Wenn ich mit meinen Kinder in die Natur gehe, überlege ich mir immer vorher, was ich dort mit ihnen machen könnte, um für sie einen Anreiz zu setzen, sich auf den Ausflug zu freuen.

Da es im April doch noch recht häufig regnet, hatte ich mir überlegt, wir gehen auf die Suche nach großen Blättern, um uns eine „Regentrommel“ aus Blättern zu basteln.

Das funktioniert natürlich auch super im Herbst mit den großen Blättern vom Kastanienbaum!

Somit konnte ich meine Wildkräuter suchen und sammeln gehen und dies durch die Suche nach großen Blättern für die Kinder etwas auflockern bzw. abwechslungsreicher gestalten.

Mein Sohn hat auch gleich einen „Wettstreit“ daraus gemacht, wer denn das größte Blatt findet….

 

Zu Hause angekommen, habe ich mir einen alten Blumentopf gesucht und ein Glas geholt. Ihr könnt natürlich auch andere Behältnisse verwenden. Gerne auch unterschiedliche Größen, wenn Ihr die vorrätig habt.

Dann noch eine Packschnur geholt, zum Festbinden der Blätter, und schon konnte es losgehen.

 

Den Blumentopf und das Glas wurde mit den Blättern bedeckt und diese rund herum mit der Packschnur befestigt. Tata…. eine Trommel! Jetzt fehlte nur noch der Regen. Dieser sollte am Abend kommen…. gekommen ist er erst ein Tag später. Zum Leidwesen meines Sohnes, der ja schon gespannt war auf das Ergebnis.

 

Als der Regen dann endlich da war – (Wie sich das anhört, jetzt wo wir uns über jeden Sonnenstrahl freuen. Aber so kann es gehen, da wird sogar der Regen wieder zu einem Erlebnis :-) )– Stellten wir unsere Trommeln ins Freie und genossen das Konzert:

 

Es plätschert und prasselt, und je nach Größe der Behältnisse und Spannkraft der Blätter,

variieren die Töne.

Voilà – Euer selbstgebasteltes Blätter-Trommel-Konzert…!

 

Für die Blätter-Trommeln/Bongos benötigt Ihr:

– Blätter, am besten große

– Packschnur oder ähnliches

– alte Blumentöpfe oder andere Behältnisse

und Regen

 

Wir haben die „Regentrommeln“ aufgehoben und paar Tage später, als es wieder regnete, hat sich mein Sohn sofort beschwert, wieso denn die Trommeln nicht draußen stünden….

Ist das nicht schön?

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbauen und Ausprobieren.

Über Rückmeldungen, wie Euer Ausflug verlaufen ist und wie es mit den Trommeln

funktioniert hat, würde ich mich freuen.

 

Alles Liebe

 

Eure

Karolin Noll