Was ist Freiheit?

Was ist Freiheit?

Was ist Freiheit?

Viele streben danach FREI zu sein! Doch was bedeutet Freiheit?

Wo anders zu leben, frei zu sein von gewissen Verpflichtungen, Reisen zu können oder finanziell frei zu sein?

Wir glauben, wenn wir unabhängig wären, hinfliegen können wohin wir wollen, wären wir frei und glücklich. Doch sind wir das dann dort wirklich?

Was bedeutet für Dich persönlich FREIHEIT?

Ich persönlich glaube, wirklich FREI sind wir erst, wenn wir diese Freiheit in uns selbst erlangt haben! Wenn wir das erreicht haben, wird es zweitrangig sein, wo und wie wir leben. Bzw. wird sich unser Leben automatisch in die richtige Richtung begeben. Da wir von Tag zu Tag mehr uns selber Leben und unseren Weg in die Freiheit ebnen.

Auch das Wort Glück erlangt eine neue Dimension. Sind wir glücklicher wenn wir wirklich komplett frei sind? Können wir überhaupt komplett frei und immer glücklich sein?Ist das überhaupt erstrebenswert? Brauchen wir nicht Licht und Schatten?
Ich glaube, es ist ein lebenslanger aber sehr erstrebenswerter Prozess, jeden Tag ein Stück freier und glücklicher zu werden um dadurch erneute Tiefschläge viel schneller überwinden zu können.

Wenn Dein Körper das Gefühl von Freiheit und Glück gespeichert hat, kann er es jederzeit abrufen. Um so öfter wir dies tun, um so schneller können wir in schlechten Zeiten aus unseren Tiefs wieder hervor steigen und siegreich weiter gehen. Denn wir haben wieder eine Stufe weiter geschafft, auf dem Weg zur eigenen Freiheit!

Oft sind wir gefangen in alten Mustern, Glaubenssätzen, Zwängen oder in unserer Vergangenheit. Doch wie können wir Freiheit erlangen, wenn wir in uns selber nicht frei sind?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie erlangen wir diese Freiheit in uns?
Diesen Weg muss jeder für sich selber herausfinden. Möglichkeiten gibt es so viele, wie Persönlichkeiten. Teste aus, was zu Dir passt!

Ich persönlich nutze dafür unterschiedliche Techniken. Je nach Thema wähle ich mir meine Arbeitsweise aus, ob NLP, Evolutionspädagogik, andere Coaching-Techniken oder spirituelle Ansätze. Auch Sport, Tanz oder Meditation ist für mich ein guter Begleiter, wie gute Freunde und mein Partner.

Eine Konstante gibt es bei meiner Vorgehensweise: Ich unterstütze meine Prozesse immer mit guten ätherischen Ölen – die Essenzen aus der Natur.

Die Wahl des Öles ist hier auch abhängig von der Thematik.

Ganz oft mit dabei ist:

Release, wichtig für das Loslassen, damit das „alte“ gehen kann.

Forgiveness, die Vergebung mir gegenüber, einer anderen Person, oder Situation

Harmonie, damit alles wieder in Einklang kommen kann.

Idaho Blau-Fichte, ich liebe es zum lösen von emotionalen Blockaden.

Inner Child, viele Prägungen liegen in unserer Kindheit und müssen hier auch gelöst werden.

Valor (Mut), neue Wege zu beschreiten braucht Mut! Unterstützung dabei ist immer gut!

Weihrauch, öffnet spirituell und umhüllt Dich schutzvoll

Grounding, es ist gut, immer die Bodenhaftung zu behalten!

Acceptance, für das Annehmen was ist!

Dankbarkeit, für alles was ist, denn es macht Dich zu dem wer Du bist!

Ganz oft Ergänzen ich diese Öle dann mit weiteren Ölen. Je nachdem, was die Situation oder die Thematik welche ich gerne lösen möchte, noch benötigt.

Benutzt Du selber auch ätherische Öle? Welche sind Deine Favoriten für die Arbeit an Dir selbst? Welche Techniken wendest Du an, um Dich Deinen Herausforderungen in Deinem Leben zu stellen? Schreibe sie in die Kommentare oder sende mir eine persönliche Nachricht. Ich freue mich darauf, von Dir zu lesen.

Du möchtest gerne Unterstützung auf Deinem Weg?

Dann komme einfach auf mich zu, ich bin gerne für Dich da und stelle mich Deinen Fragen 😉 Nur Mut! :-)

Ich freue mich auf Dich

Deine

Karolin Noll

PS.:

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Das Leben ist wie es ist, – oder was wir daraus machen! – Teil 2

Das Leben ist wie es ist, – oder was wir daraus machen! – Teil 2

Teil 2: Bewegung & Entspannung

Wie in meinem letzten Artikel angekündigt, hier der 2. Teil für die kleine Reihe, wie wir die Entwicklung unseres Lebens selbst bestimmen bzw. beeinflussen können.

Von Klein auf, war ich schon immer jemand, der sich gerne bewegt hat. Es gab und gibt aber auch immer wieder Zeiten, wo uns das aus „zeitlichen“ oder gesundheitlichen gründen nicht immer so möglich ist.

Wenn wir uns in den jeweiligen Phasen beobachten und in uns hineinfühlen, können wir große Unterschiede war nehmen, wie es uns der jeweiligen Zeit geht!

Wenn wir ehrlich sind, sind wir glücklicher, ausgeglichener und gesünder, in den Phasen, in denen wir uns regelmäßig die Zeit nehmen uns zu Bewegen. Am besten in der Sportart, die Dir am meisten Freude bereitet, damit ist der positive Effekt noch höher.

Man kann Bewegung aber auch noch ganz anders einsetzen! Da unser Gehirn die Schaltzentrale unseres Körpers ist, inklusive der Emotionen, können wir die Bewegung gezielt nutzen, um Impulse an unser Gehirn zu leiten, damit Veränderungen geschehen können.

 

Dazu hier mal ein kleiner Einblick:

Bewegung ist der Schlüssel zu Deinem Bewusstsein, der direkte Draht zu Deinem Gehirn, von dem aus alles gesteuert wir in Deinem Körper!
Allein das ist schon ein guter Grund sich täglich zu bewegen! Durch gezielte Übungen wie ich sie in meinen Beratungen als Evolutionspädagogin einsetze, lässt sich individuell noch viel mehr bewegen.

Wir erhalten dadurch direkten Zugang zu unseren Emotionen, Erinnerungen wie Blockaden und können dadurch gezielte Impulse setzen.

Aber schon alleine das ganz normalen „aktiv“ sein, sich bewegen in der Natur, mit den Kinder auf dem Spielplatz toben usw. sind wichtig und hilfreich um unsere Emotionen im Einklang zu halten und körperlich wie geistig lebendig, flexibel und klar zu sein.
Somit sind wir mitten in unserer Kraft im Einklang mit uns selbst und können voller Tatendrang und Geradlinigkeit gelassen und ruhig durch den Tag gehen. Unabhängig von Stress, Termindruck und sonstigen Einflüssen, die uns sonst eher mal aus der Bahn werfen.

Kinder sind von Natur aus lebendige Lebewesen. Sie hüpfen, klettern, balancieren auf allem was ihnen in den Weg kommt. Leider werden die Kinder heutzutage immer mehr in ihrem Bewegungsdrang eingeschränkt. Sei es am Mangel von geeigneten Möglichkeiten, den Verlockungen von den Medien, wie Spielekonsolen usw. bis dahin, das wir als Eltern unsere Kinder dazu ermahnen ruhig zu sein, doch still zu stehen, da sich herum zu klettern und herum zu hampeln nicht gehöre…

Doch Kinder, die sich viel bewegen, betreiben eine natürliche Vorbeugung gegen Lernstörungen!

Hiermit fordere ich alle Eltern auf, lasst Eure Kinder hüpfen, springen turnen und macht dabei mit, anstatt sie zu ermahnen!!! Neben den erwähnten positiven Eigenschaften, die sich dadurch ergeben für Groß und Klein, stärkt das auch noch die Mutter-Vater-Kind Bindung!

 

Einfach bewegen:

In erster Linie ist gar nicht so wichtig was Du machst, sondern dass Du was machst!

Im Tun ist der Schlüssel verankert um Tore zu öffnen! Das gilt für alle anderen Bereiche auch.

Einfach bewegen ist ein guter Einstieg um überhaupt mal wieder in Bewegung zu kommen. Dem Körper wieder das Gefühl näher zu bringen, wie es sich anfühlt in Aktion zu sein und wie gut es ihm tut. Dadurch kommen auch wieder sämtliche Prozesse in uns in Gang. Die Lebensgeister, der Spaß, die Freude, das Glücksgefühl, wie die Konzentration und Leistungsfähigkeit werden wieder aktiviert und anschließend gestärkt.

 

Eine gute Übung, um unser Gehirn in Schwung zu bekommen, ist:

Die Dennison-Lateralitäts-Bahnung – die einfache Überkreuzbewegung

Diese Übung bringt unsere Gehirnhälften wieder in Einklang. Somit können beide Gehirnhälften wieder gleichzeitig arbeiten. Kreativität und Logik können wieder gemeinsam genutzt werden, Sehen, Hören und Denken ist wieder möglich.

Diese Übung ist gut vor geistigen Arbeiten, auch für Kinder vor dem Lernen, den Hausaufgaben usw. Sie fördert unsere Leistungsfähigkeit und Konzentration wie unser Körpergefühl.

 

Übungsablauf:

– stelle Dich aufrecht und entspannt hin, die Arme hängen locker an den Seiten herunter

– hebe dann das rechte Bein und berühre das Knie mit Deiner linken Hand

– zurück in die Ausgangsposition und dann mit der andere Seite

– hebe Dein linkes Bein und berühre das Knie mit Deiner rechten Handfläche

– wiederhole dies abwechselnd ein paar mal

 

Überkreuzbewegung - Gehirnhälften verknüpfen

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: Kinesiologiekarten – Übungen für Kinder von 1 bis 8 Jahren

 

Was ist Dein Sport?

Hast Du früher eine Sportart ausgeübt oder hast Du eine heimliche Leidenschaft?
Was kommt Dir spontan in den Sinn? Egal was es ist, mach es! Lass den Zauber wirken!
Lass Deinen Inneren Schweinehund links liegen und Zeig ihm, wer der Chef in diesem Körper ist 😉

In diesem Sinne – mach worauf Du Lust hast, was Dir Freude bereitet. Wenn Du das dann auch noch an der frischen Luft und in der freien Natur machen kannst, perfekt!
Falls Du Kinder hast, tob mit Ihnen herum, lass Dein eigenes inneres Kind frei, genieße Deine neu gewonnene Freiheit! Das Leben ist ein großer freier Spielplatz. Nutze Ihn!

 

Entspannung:

Sich Ruhezeiten, ja vielleicht sogar Ruheoasen zu gönnen, wird häufig noch unterschätzt. Selbst in Zeiten des immer populäreren „im Jetzt leben“, sich in „Achtsamkeit“ üben und das Meditieren als festen Bestandteil in seinen Tagesablauf zu integrieren, fällt es vielen schwer einfach mal los zu lassen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass wir uns immer gleich wieder zu viel vor nehmen. Nicht jedem liegt das meditieren oder andere Entspannungstechniken. Es muss auch nicht immer so „kompliziert“ oder „aufwendig“ sein.

Einfach mal tief durchatmen, kurz Inne halten, oder sich eine kleine Auszeit gönnen und in Ruhe eine Tasse Tee trinken, ein paar Zeilen lesen. Oft sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung entfalten können. Dazumal sich dies auch mit Kind umsetzen lässt.

Seitdem ich mir diese „Auszeiten“ gönne, trotz meiner 2 Kinder um mich herum, geht der Alltag viel einfacher. Liebe Mamas da draußen, ich kenne diese Einwände, wieso weshalb das mit den ruhigen Momenten nicht geht. Aber glaubt mir, wenn Ihr für Euch in Euch klar seid, werden das Eure Kleinen und Großen akzeptieren.

Genießt dann den Moment der Stille, schöpft neue Kraft und Ruhe, danach geht es gelassen und gestärkt weiter durch den Tag!

Das selbe gilt auch für den Berufsalltag, auch hier ist es wichtige sich solche Auszeiten zu „gönnen“!

 

Tipps für die „schnelle“ Entspannung:

Shao-ze (Der kleine Moorsee) – Bei Stress und innerer Unruhe.

Vorteil dieser Technik ist, wir können Sie überall und unauffällig anwenden!

– Der Punkt befindet sich an der Außenseite des kleinen Fingers direkt unterhalb vom Nagel.

– Streiche mit einer Fingerspitze in rascher Folge (100 – bis 120 mal pro Minute) von innen nach außen.

– Der Druck sollte stark genug sein, um die unter der Haut liegenden Nerven zu reizen.

– Wiederhole die Übung an der anderen Hand.

 Shao-ze_der kleine Moorsee

 

 

Emotionale Stressreduktion – sich Erden:

Nehme eine angenehme, Dir bequeme Position ein. Das kann ein Stuhl sein, oder was gerade zur Verfügung steht. Notfalls geht es auch im Stehen. Wichtig ist, sich paar Minuten Ruhe zu gönnen.

Lege eine Hand auf die Stirn und die andere in Deinen Nacken.
Atme dabei mehrmals tief ein und aus.
Mache diese Übung so lange, bist Du spürst wie die Ruhe einkehrt und es Dir gut tut.

 

Erden - EntspannungBildquelle: Kinesiologiekarten – Übungen für Kinder von 1 bis 8 Jahren

 

Die 3 vorgestellten Übungen könnt Ihr alle auch wunderbar mit Euren Kindern zusammen praktizieren. Auch sie werden davon profitieren! Probiert es aus!

Achtet Ihr bereits auf Bewegung wie Entspannung in Eurem Tagesablauf?
Hättet Ihr gerne Anregungen, wie Ihr dies für Euch und Eure Kinder integrieren könnt?
Bitte kommentiert fleißig! Danke :-*

Schreibt es mir!

Ich freue mich darauf von Euch zu lesen :-)

Zu guter Letzt!

Meine Tipps und Anregungen sind nicht dafür bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sie dienen lediglich der Information, diese ersetzen jedoch keinen Arztbesuch!

Alles Liebe

Eure

Karolin

PS.:

Wenn Euch der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein „Like“ meiner Facebook-Seite freuen. Tragt Euch am besten auch gleich in meinem Newsletter ein, damit Ihr in Zukunft keinen Artikel mehr verpasst..

 

 

 

 

Das Leben ist wie es ist, – oder was wir daraus machen! – Teil 1

Das Leben ist wie es ist, – oder was wir daraus machen! – Teil 1

 Teil 1: Einleitung und Allgemeine Tipps

Dieser Artikel liegt schon seit August 2016 in meiner Schublade, doch zur Veröffentlichung ist es dann nie gekommen. (Wahnsinn wie die Zeit verfliegt!) Aber ich kann Euch sagen, er ist noch immer genauso Brand aktuell wie damals.

Manchmal will das Schicksal einfach nicht von uns weichen…

Was Euch wiederum zu Gute kommt, da ich den Artikel mit meinen Erfahrungen und meinem Umgang mit den Herausforderungen in meinem Leben im 3. Teil ergänzt habe.

Da der Artikel schon in seinem Ursprungszustand sehr lang war, werde ich aus Ihm einen Mehrteiler machen. Also freut Euch darauf, in angenehmen Happen, weitere Anregungen von mir zu erhalten, wie Ihr trotz „schweren Zeiten“ gut durch Euer Leben kommt.

In diesem Sinne, wünsche ich Euch viel Freude beim Lesen und Umsetzen von Teil 1!
Schreibt mir Eure Erfahrungen, ich freue mich von Euch zu hören. :-)

Jeder kennt Höhen und Tiefen, einfache und schwierige Zeiten in seinem Leben.
Immer wieder begegnen uns Herausforderungen welche unser Leben prägen und uns wachsen lassen.
Doch sind da auch diese einfachen schönen zauberhaften Momente die wir erleben dürfen. Wunder des Alltags, der Natur, Erlebnisse mit Freunden, Familie und unseren Kindern.

Oft plagen wir uns selbst, machen uns unnötig das Leben schwer, in dem wir meinen uns mit anderen vergleichen zu müssen. Warum hat er/sie was ich nicht habe, wieso läuft bei denen alles so rund und scheinbar mit Leichtigkeit und bei mir alles so zäh, warum hat er/sie Erfolg und ich nicht? Um nur mal paar Beispiele zu nennen.

Ja, wieso ist das so? Oder vorne weg, wieso quälen wir uns mit so was?
Da geht es uns schon schlecht und wir hauen selbst noch eines oben drauf.
Haben wir alle eine versteckte sadistische Ader? Liegt das in der Natur Mensch?
Wobei, es scheinen nicht alle zu haben, oder doch? Können die es nur besser verbergen?

Um eines gleich mal vorneweg zunehmen. Jeder kennt dieses hilflose Gefühl, diese scheinbar ausweglose Situation in der man gerade zu stecken scheint und das gefühlt bei den anderen alles „perfekt“ läuft. Egal, wie erfolgreich, gesund, glücklich jemand zu scheinen mag, jeder hat etwas in seinem Leben, was für IHN nicht optimal verläuft. Jeder hat seine Schattenseiten, in seinem „Gefühls-Leben“. Ja, das Leben wird durch unsere Gefühle geprägt und gesteuert, was genau die Hürde zu seien scheint, die uns das Leben manchmal so schwer zu machen vermag.

Was ist die Kunst, das manche diese Hürden mit scheinbarer Leichtigkeit überwinden und andere darin zu versinken drohen? Die Einstellung zum Leben und zu sich selber, wie sich nicht zum Sklaven seiner Emotionen machen zu lassen.

Aber wie macht man das? Leichter gesagt als getan, zumindest wenn man selber gerade mitten drin steckt. Aber ich verspreche, es gibt Hoffnung!

Wer meinen Blog verfolgt, sieht, das auch bei mir viele Hürden zu bewältigen sind.
Im Dezember 2015 habe ich bereits einen Artikel über schwierige Zeiten aus meinem Leben veröffentlicht und angekündigt, dass noch weitere privatere Einblicke folgen werden….

Auch bei mir scheinen die schweren Zeiten nicht abbrechen zu wollen. Ständig stellen sich neue Hürden in mein Leben. Um manchen Herausforderungen gerecht werden zu können, benötigt es einen Rückzug, um zu sich selbst zu finden bzw. sich neu ausrichten zu können.

Das ist mit einer der Gründe, warum es so still war/ist um Wohlgefühl Familie und mich als Coach.
Meine Familie und mein Leben nehmen mich mal wieder voll in Beschlag, auf allen Ebenen des Seins.

Ein langer Weg mit vielen emotionalen Hürden, wie gesundheitlichen Schicksalsschlägen bei mir, wie bei meinen Kindern liegen hinter mir. Die Nachwehen sind noch deutlich spürbar und der Weg der Gesundung ist noch im vollem Gange.

Immer wieder werde ich gefragt, wie schaffe ich das alles, woher nehme ich meinen Optimismus, meinen Kampfgeist. Das Zauberwort heißt „Vertrauen“! Ich vertraue darauf, dass alles was mir in meinem Leben widerfährt einen Grund hat, auch wenn ich diesen nicht sofort zu erkennen vermag.

Und ja, natürlich fällt es mir nicht immer leicht, auch ich hab Momente des Zweifelns, ist nicht irgendwann mal genug? Aber ziemlich schnell ist mir klar, Nein. So lange ich gewisse Hürden, Schicksalsschlägen, Tiefschläge brauche um wachsen zu können, werde ich diese haben, bis ich daraus gelernt habe, was es zu lernen gibt.

Dazu glaube ich für mich an eine schöne Zukunft und Gedanken werden zur Wirklichkeit. Ich kann Euch nicht sagen, woher ich trotz all den Zweifeln, die ich natürlich auch kenne, den Glauben nehme. Aber tief in mir ist etwas, dass mir immer wieder sagt, alles wird gut werden!

In diesem Sinne möchte ich Euch hier ein paar Möglichkeiten zeigen, wie Ihr Euch dabei unterstützen könnt, wieder auf die Beine zu kommen. Ich selbst wende diese je nach Bedarf erfolgreich an.

 

Allgemeine Tipps:

 

– Verändere Deinen Blickwinkel

Versuche Dein Leben, Deine Situation mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Stell Dir vor Du sitzt im Kino und darfst auf einen Abschnitt aus Deinem Leben schauen.
Was siehst Du alles? Wen siehst Du alles? Wie sind die Emotionen der anderen?
Wie fühlt es sich für Dich an, die Situation von Außen zu betrachten?

Genauso gut kannst Du Dir Deine Umstände mal durch die Augen eines Anderen betrachten. Vielleicht durch die Deiner, Kinder, Deines Partners usw.

Wie fühlt sich das für Dich an? Hat sich was für Dich verändert? Wenn ja, was?
Wenn Nein, gehe weitere Möglichkeiten durch. Horche und fühle in Dich hinein.
Vertraue Dir und folge Deinem erstem Impuls!

 

– Hör auf Dich mit anderen zu vergleichen!

Du bist Du und das ist gut so! So wie Du bist, bist Du genau richtig.
Nehme Dich und Dein Leben an, auch die Tiefen! Ablehnung verschlimmert nur noch alles!

Jede Herausforderung will und kann gemeistert werden. Wenn Du das Gefühl hast, es nicht alleine zu schaffen, oder einfach gerne Unterstützung hättest, dann bitte um Hilfe. Vielleicht kennst Du ja jemanden, der Dir unter die Arme greifen kann. Das annehmen von Hilfe ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke!

Alleine das Gefühl nicht alleine mit den „Problemen“, Krisen usw. da zu stehen ist schon eine Erleichterung und kann bereits weiter helfen. Gemeinsam ist alles einfacher!

 

Hinterlasst mir doch Kommentare, wie geht Ihr mit schwierigen Zeiten um? Was habt Ihr für Tricks um Euer Leben zu meistern?

Schreibt es mir!

Ich freue mich, von Euch zu lesen :-)

Zu guter Letzt!

Meine Tipps und Anregungen sind nicht dafür bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sie dienen lediglich der Information, diese ersetzen jedoch keinen Arztbesuch!
Alles Liebe

Eure

Karolin

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Bist Du auch etwas Besonderes?

Bist Du auch etwas Besonderes?

Gibt es das, besondere Menschen? Oder sind unsere Kinder vielleicht etwas Besonderes? Diese und ähnliche Fragen haben sich schon der ein andere gestellt. Was macht einen besonderen Menschen aus? Wer definiert was besonders ist? Sind wir nicht alle auf unsere weiße etwas besonderes?

Besonders nett, besonders schwierig 😉 , besonders eigen, besonders hübsch, besonders kreativ, besonders chaotisch usw.

Wer Kinder hat, oder auch in einer Beziehung ist, weiß, wie wechselhaft die Qualitäten der Tage sein können. Manchmal sind sie wunderschön, entspannend, inspirierend. An anderen Tagen wiederum besonders kniffelig und herausfordernd. Vielleicht auch mit besonders negativen Gefühlen behaftet.

Wie auch immer. Schöne Tage geben uns Kraft, lassen uns das Leben genießen. Schwere, anstrengende Tage mit Hürden und Herausforderungen lassen uns wachsen. Zeigen uns auf, an welchen Stellen wir noch Defizite haben.

Gerade Partner und Kinder sind hervorragende Spiegel um uns zu zeigen, an welchen Baustellen wir an uns noch arbeiten sollten. Doch was machen wir? Wir bewerten unsere Partner, Kinder für Ihr Verhalten anstatt zu hinterfragen, warum wir auf dieses oder jenes Verhalten so reagieren bzw. wieso sich unser Gegenüber so verhält oder reagiert.

Sind dann unsere Kinder besonders schwierig, besonders nervig?
Unser Partner mal wieder besonders unmöglich?
Oder sind wir besonders empfindlich, besonders gereizt?

Wir neigen dazu, immer alles ins Extreme zu ziehen. Es immer schlimmer, schlechter oder auch größer, besser erscheinen zu lassen in einem Moment, als es eigentlich ist.

Warum brauchen wir diese Extreme? Brauchen wir sie wirklich? Steckt es in uns, dieser Wunsch, etwas besonderes sein zu wollen? Machen wir daher andere gerne schlechter als sie sind, um uns in diesem Moment besser da stehen zu lassen? Oder einfach nur um zu überspielen, das unser Gegenüber vielleicht gar nicht so unrecht hat? Bzw. eher, weil wir es uns nicht eingestehen wollen, dass nicht der andere etwas falsches gesagt oder getan hat, sondern der Wahre Kern für unsere Reaktion in uns selber liegt?

Allem voran sind unsere Kinder hervorragende Spurenleser, wenn es darum geht, die Fährte auf zu nehmen zu unseren noch verborgenen Wunden, Glaubenssätzen und Blockaden. Da unsere Kinder es grundsätzlich gut mit uns meinen, streuen sie auch regelmäßig schön Salz in diese Wunden, um uns stetig daran zu erinnern, das es da noch eine Hausaufgabe zu erledigen gibt, von der wir evtl. noch gar nicht wussten, dass wir diese auf haben, oder diese nicht sehen wollen.

Diese Tatsache ist ein Geschenk das wir erhalten. Ein Gewinn für unsere Persönlichkeitsentwicklung, sofern wir dies erkennen und auch bereit sind anzunehmen!

Hin zur Eigenverantwortung, weg von der Bewertung, vor allem gegenüber anderen!

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt.
Gandhi

Dieser Satz hängt bei mir im Wohnzimmer um mich in schweren Zeiten daran zu erinnern, dass egal was es gerade ist, ich diejenige bin, die es verändern kann und ein Statement darstellt, für jeden der uns besuchen kommt, wie ich über das Leben denke.

Alles ist wandelbar, sei Du der Pendel der es in Bewegung bringt!

Wenn ich möchte, dass sich etwas in meinem Umfeld, in der Welt verändert, muss ich als erstes damit bei mir beginnen!

Nun aber zurück zum Anfang dieses Artikels.

Für viele sind die bevorstehenden Tage etwas besonderes. Das Osterfest steht vor der Tür. Die Christen feiern die Auferstehung Jesu von den Toten. Tage der Besinnung, Gedanken tun sich auf über die Vergänglichkeit wie Schönheit des Lebens. Die Familien rücken etwas näher zusammen und genießen die Zeit in der trauten Familie, während die Kinder freudig Ihre Eier und Schokoladen Hasen suchen und mit strahlenden Augen Ihre Fundstücke präsentieren. Diese kleinen Momente im Leben, erwecken in uns wieder das Gefühl für die Besonderheiten im Leben. Für Momente, Situationen, Menschen und Ereignisse die in unser Leben treten und uns dadurch bereichern.

Die Frage, ob Du oder Dein Kind, Dein Partner, wer auch immer etwas Besonderes sind, muss jeder für sich selber beantworten!

Als kleine Inspiration, hier eine Geschichte für Groß und Klein passend für die etwas ruhigeren Tage, zu der Frage: „Sind wir etwas besonderes?“

Ich bin das Licht!: Die kleine Seele spricht mit Gott.

Diese nette Geschichte gibt es als Buch oder CD. Wer sie sich sofort anhören möchte,  oder zumindest reinhören möchte, findet Ihr sie auch auf YouTube.

Alles im Leben ist ein Hin und Her, ein Auf und Ab. Ein Abwegen, der Momente, wie reagiere ich? Wie empfinde ich? Reist mich der Fluss des Lebens mit oder behalte ich darüber die Kontrolle?

Aktion – Reaktion – Hintergründe – Zusammenhänge

Diesen Themen möchte ich meine nächsten Artikeln widmen.

Damit alltägliche Herausforderungen besser verstanden und gemeistert werden können, ihr Euch im Familienleben näher kennen, wie verstehen lernt und dementsprechend agieren könnt.

Nur wer versteht, warum Handlungen, Aktionen geschehen, kann mit diesen konstruktiv umgehen und sich entwickeln, transformieren und seinen Kindern dabei helfen, nicht in die selben Fußstapfen und Verstrickungen zu steigen.

Auf in eine freie, glückliche und selbstbestimmte Zukunft!

In diesem Sinne, bis zu meinem nächsten Artikel.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Zeit, genießt die Feiertage und die hoffentlich kommenden Sonnenstrahlen. Solltet Ihr Euch in der Natur aufhalten, Augen auf, vermehrtes Hasenaufkommen ist die nächsten Tage möglich 😉 Passend bei uns sehe ich ständig schöne Hasen über die Felder hoppeln….:-)

Eure

Karolin Noll

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Träume sind Schäume? Oder nicht?

Träume sind Schäume? Oder nicht?

Kinder leben in Ihrer Welt. Auch wir Erwachsene haben Träume.

Kinder leben oftmals in einem „Größenwahn“. Sie haben Träume, die für uns teilweise unvorstellbar sind. Was machen die Erwachsenen dann? Sie sagen Ihren Kindern, das geht nicht, das kannst Du nicht usw. Wir zerstören Ihre Träume anstatt sie darin zu ermutigen! Natürlich haben sie manchmal auch Träume, die vielleicht wirklich nicht gehen, aber dann kann man damit auch anders umgehen. Oder es offen lassen. „Im Moment geht es vielleicht noch nicht, aber wer weiß, was in ein paar Jahren alles möglich ist!“ Ich finde das zutiefst traurig. :-( (mehr …)

Einfach mal stehen bleiben, um vorwärts zu kommen!

Einfach mal stehen bleiben, um vorwärts zu kommen!

Wer kennt das nicht: Was wir uns so sehnlichst wünschen, das »hübsche Gänseblümchen, das wir pflücken möchten« ;-), die Entwicklung, die wir nehmen, das Tor, durch das wir gehen möchten. Wir sehen es vor uns – schaffen es aber einfach nicht dahin!
Eine kleine Hürde oder gar eine hohe Mauer steht dazwischen, oder wir haben das Gefühl, uns in einem Kreisverkehr zu drehen…

Wir haben etwas übersehen auf dem Weg zum Ziel.
Wir müssen noch etwas erledigen, noch etwas bereinigen, um frei und klar zu sein für das Ziel, das wir uns gesteckt haben. Da heißt die Devise: Einfach mal stehen bleiben oder ein kleines Stück zurückgehen, um dort aufzuräumen! Denn viele Blockaden, viele Dinge, die uns im Jetzt behindern, haben ihre Wurzeln in der Vergangenheit.

Es gibt viele Möglichkeiten, um an seine Blockaden bzw. Hürden heran zu kommen.
Im Laufe der Zeit werde ich Euch hier in meinem Blog immer wieder Varianten/Anregungen vorstellen. So, dass jeder eine Möglichkeit für sich entdecken kann.

 

Beginnen möchte ich mit einem einfachen und für jeden umsetzbaren Tipp, der auch schnell Erfolge spüren lässt.

 

Mein Praxis-Tipp:
Verändere doch einfach mal was im Alltag!

Diese Strategie ist ideal, um bestehende Muster zu durchbrechen und aus dem Hamsterrad herauszukommen. Sei es im eigenen, persönlichen Verhalten oder im Miteinander in der Familie. Sonst kommen die alten Verhaltensmuster nämlich immer wieder hoch – denn: Alles ist energetisch miteinander verbunden.

Was Du veränderst, kann also scheinbar eine Kleinigkeit sein, die aber Wirkungen auslöst auch in anderen Bereichen.
Denn durch jede Veränderung beginnt ein neuer Rhythmus: Alte Rituale verschwinden, neue bilden sich und die Energie kommt wieder ins Fließen.

Fang irgendwo an, Möglichkeiten gibt es in Hülle und Fülle: Durch die Wohnung streifen und Sachen wegwerfen, den Kleiderschrank ausmisten, es gibt bestimmt Dinge oder Klamotten, wo Du sagen wirst: „Das gehört nicht mehr zu mir! Ich habe mich längst weiterentwickelt!“

 

Ihr werdet sehen: So kommt etwas in Bewegung! Blockaden lösen sich, es gibt einen kleinen Schub – und Ihr kommt Eurem gesteckten Ziel plötzlich doch wieder ein Stück näher!

 

Auf diese Weise zeigt sich, warum man einfach mal bremsen und innehalten muss, oder gar ein Stückchen rückwärts gehen, wenn man doch eigentlich vorwärts kommen möchte.

Wie es Euch damit geht, was Ihr an neuen Ritualen eingeführt habt, was Ihr entrümpelt habt und was sich dann bei Euch bzw. in Eurer Familie getan hat – lasst es mich wissen!
Ich würde mich freuen, Eure Geschichte zu hören!

 

Dir fällt das alles nicht so einfach? Du hättest gerne Unterstützung auf Deinem Weg?
Gerne berate und unterstütze ich Dich auch persönlich.

 

Eure

Karolin Noll
Wohlgefühl Familie

 

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Gerne berate und unterstütze ich Dich auch persönlich auf Deinem Weg.

 

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