Wenig los – schwere Zeiten

Wenig los – schwere Zeiten

Es ist ruhig geworden um mich und meine Seite WohlgefühlFamilie.de

 

Nicht immer läuft es im Leben so wie man es gerne hätte.

Manchmal geht das Leben auch längere Zeit Wege die uns nicht gefallen,

die uns Kummer bereiten und viel Kraft kosten.

Aber auch diese Zeiten gehören dazu.

Genau diese schweren Zeiten, auf die wir alle gut und gerne verzichten,

sind genau welche, aus denen wir am meisten lernen und wachsen.

 

Daher, auch wenn es uns nicht gefällt. Nehme auch diese Zeiten an,

denn sie prägen Dein Leben und stärken und bereichern Dich für die Zukunft.

 

Genau solch steinige Zeiten durchlaufe ich seit geraumer Zeit.

Aber auch diese werden wieder enden, wenn die Zeit reif dafür ist.

 

Es ist eine Zeit der inneren Entwicklung. Wir ziehen uns in uns zurück,

für andere still und für uns doch spürbar, ist es eine Zeit Entwicklung.

Wie die Raupe zum Schmetterling wird, werden wir neu erstrahlen am Ende

dieser bewegenden Strecke.

 

Was daraus wächst, ist ein weiterer Erfahrungsschatz, welcher mich in meiner

Arbeit als Coach wieder bereichern wird, ich noch umfangreicher und neu gestärkt

für Euch da sein kann!

 

Ich möchte mit den Zeilen alle ermutigen nach vorne zu schauen, die gerade auch

schwierige Zeiten durchleben. Ihr schafft das und geht gestärkt aus dieser Zeit hervor.

 

Ich glaube fest an Euch!

Alles Liebe

Eure

Karolin Noll

 

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Bist Du auch etwas Besonderes?

Bist Du auch etwas Besonderes?

Gibt es das, besondere Menschen? Oder sind unsere Kinder vielleicht etwas Besonderes? Diese und ähnliche Fragen haben sich schon der ein andere gestellt. Was macht einen besonderen Menschen aus? Wer definiert was besonders ist? Sind wir nicht alle auf unsere weiße etwas besonderes?

Besonders nett, besonders schwierig 😉 , besonders eigen, besonders hübsch, besonders kreativ, besonders chaotisch usw.

Wer Kinder hat, oder auch in einer Beziehung ist, weiß, wie wechselhaft die Qualitäten der Tage sein können. Manchmal sind sie wunderschön, entspannend, inspirierend. An anderen Tagen wiederum besonders kniffelig und herausfordernd. Vielleicht auch mit besonders negativen Gefühlen behaftet.

Wie auch immer. Schöne Tage geben uns Kraft, lassen uns das Leben genießen. Schwere, anstrengende Tage mit Hürden und Herausforderungen lassen uns wachsen. Zeigen uns auf, an welchen Stellen wir noch Defizite haben.

Gerade Partner und Kinder sind hervorragende Spiegel um uns zu zeigen, an welchen Baustellen wir an uns noch arbeiten sollten. Doch was machen wir? Wir bewerten unsere Partner, Kinder für Ihr Verhalten anstatt zu hinterfragen, warum wir auf dieses oder jenes Verhalten so reagieren bzw. wieso sich unser Gegenüber so verhält oder reagiert.

Sind dann unsere Kinder besonders schwierig, besonders nervig?
Unser Partner mal wieder besonders unmöglich?
Oder sind wir besonders empfindlich, besonders gereizt?

Wir neigen dazu, immer alles ins Extreme zu ziehen. Es immer schlimmer, schlechter oder auch größer, besser erscheinen zu lassen in einem Moment, als es eigentlich ist.

Warum brauchen wir diese Extreme? Brauchen wir sie wirklich? Steckt es in uns, dieser Wunsch, etwas besonderes sein zu wollen? Machen wir daher andere gerne schlechter als sie sind, um uns in diesem Moment besser da stehen zu lassen? Oder einfach nur um zu überspielen, das unser Gegenüber vielleicht gar nicht so unrecht hat? Bzw. eher, weil wir es uns nicht eingestehen wollen, dass nicht der andere etwas falsches gesagt oder getan hat, sondern der Wahre Kern für unsere Reaktion in uns selber liegt?

Allem voran sind unsere Kinder hervorragende Spurenleser, wenn es darum geht, die Fährte auf zu nehmen zu unseren noch verborgenen Wunden, Glaubenssätzen und Blockaden. Da unsere Kinder es grundsätzlich gut mit uns meinen, streuen sie auch regelmäßig schön Salz in diese Wunden, um uns stetig daran zu erinnern, das es da noch eine Hausaufgabe zu erledigen gibt, von der wir evtl. noch gar nicht wussten, dass wir diese auf haben, oder diese nicht sehen wollen.

Diese Tatsache ist ein Geschenk das wir erhalten. Ein Gewinn für unsere Persönlichkeitsentwicklung, sofern wir dies erkennen und auch bereit sind anzunehmen!

Hin zur Eigenverantwortung, weg von der Bewertung, vor allem gegenüber anderen!

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt.
Gandhi

Dieser Satz hängt bei mir im Wohnzimmer um mich in schweren Zeiten daran zu erinnern, dass egal was es gerade ist, ich diejenige bin, die es verändern kann und ein Statement darstellt, für jeden der uns besuchen kommt, wie ich über das Leben denke.

Alles ist wandelbar, sei Du der Pendel der es in Bewegung bringt!

Wenn ich möchte, dass sich etwas in meinem Umfeld, in der Welt verändert, muss ich als erstes damit bei mir beginnen!

Nun aber zurück zum Anfang dieses Artikels.

Für viele sind die bevorstehenden Tage etwas besonderes. Das Osterfest steht vor der Tür. Die Christen feiern die Auferstehung Jesu von den Toten. Tage der Besinnung, Gedanken tun sich auf über die Vergänglichkeit wie Schönheit des Lebens. Die Familien rücken etwas näher zusammen und genießen die Zeit in der trauten Familie, während die Kinder freudig Ihre Eier und Schokoladen Hasen suchen und mit strahlenden Augen Ihre Fundstücke präsentieren. Diese kleinen Momente im Leben, erwecken in uns wieder das Gefühl für die Besonderheiten im Leben. Für Momente, Situationen, Menschen und Ereignisse die in unser Leben treten und uns dadurch bereichern.

Die Frage, ob Du oder Dein Kind, Dein Partner, wer auch immer etwas Besonderes sind, muss jeder für sich selber beantworten!

Als kleine Inspiration, hier eine Geschichte für Groß und Klein passend für die etwas ruhigeren Tage, zu der Frage: „Sind wir etwas besonderes?“

Ich bin das Licht!: Die kleine Seele spricht mit Gott.

Diese nette Geschichte gibt es als Buch oder CD. Wer sie sich sofort anhören möchte,  oder zumindest reinhören möchte, findet Ihr sie auch auf YouTube.

Alles im Leben ist ein Hin und Her, ein Auf und Ab. Ein Abwegen, der Momente, wie reagiere ich? Wie empfinde ich? Reist mich der Fluss des Lebens mit oder behalte ich darüber die Kontrolle?

Aktion – Reaktion – Hintergründe – Zusammenhänge

Diesen Themen möchte ich meine nächsten Artikeln widmen.

Damit alltägliche Herausforderungen besser verstanden und gemeistert werden können, ihr Euch im Familienleben näher kennen, wie verstehen lernt und dementsprechend agieren könnt.

Nur wer versteht, warum Handlungen, Aktionen geschehen, kann mit diesen konstruktiv umgehen und sich entwickeln, transformieren und seinen Kindern dabei helfen, nicht in die selben Fußstapfen und Verstrickungen zu steigen.

Auf in eine freie, glückliche und selbstbestimmte Zukunft!

In diesem Sinne, bis zu meinem nächsten Artikel.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Zeit, genießt die Feiertage und die hoffentlich kommenden Sonnenstrahlen. Solltet Ihr Euch in der Natur aufhalten, Augen auf, vermehrtes Hasenaufkommen ist die nächsten Tage möglich 😉 Passend bei uns sehe ich ständig schöne Hasen über die Felder hoppeln….:-)

Eure

Karolin Noll

PS.: Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare, Fragen, Erfahrungen wie Anregungen. Wenn Euch der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein „Like“ meiner Facebook-Seite freuen. Tragt Euch am besten auch gleich in meinem Newsletter ein, damit Ihr in Zukunft keinen Artikel mehr verpasst..

 
 

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1. Internationalen Online-Bildungskongress für freies Lernen und selbstbestimmte Bildung 2016

1. Internationalen Online-Bildungskongress für freies Lernen und selbstbestimmte Bildung 2016

Hallo

ich freue mich sehr, Dir heute den kostenfreien 1. Internationalen Online-Bildungskongress für freies Lernen und selbstbestimmte Bildung 2016 „Von der Bindung zur Bildung – selbstbestimmt lernen-leben-arbeiten“ vorstellen zu können.

Lena und Michael Busch haben fast 50 Experten zwischen 18 und 73 Jahren aus der ganzen Welt interviewt – Freilerner, Bindungsexperten, schulfrei aufgewachsene junge Menschen, Eltern von schulfreien oder schulfrei aufgewachsenen Kindern, Wissenschaftler, Filmemacher und Regisseure, Lehrer, Vorstand und Vertreter von Verbänden und Communities für freies Lernen – ob mit oder ohne Schule- , Vertreter freier Schulen, Ausgewanderte, Berater, Autoren, Fachleute, Menschen, die sich nach der Schule ihre Bildung selbst zusammengestellt haben, Betreiber offener Lernorte, Online-Unternehmer, Reisefamilien, digitale Nomaden, Vorreiter zu den Themen selbstbestimmtes, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Es geht um die großen Fragen, denn Bildung ist viel mehr, als wir oft denken – und sie kommt nicht ohne Bindung aus, aber sehr gut ohne Erziehung. Und sie fängt gaaanz früh an.

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Trifft manches hiervon auf Dich zu oder stellst Du Dir manche dieser Fragen?

  • Du spürst tief in Dir eine Unzufriedenheit mit dem klassischen Bildungssystem?
  • Was bedeutet sich bilden eigentlich heute? Was sich frei bilden?
  • Du fragst Dich, ob es einen Fahrplan durch die Unsicherheit und alte Glaubenssätze und Muster gibt?
  • Du wünschst Dir Bedürfnisorientierung auch im oder nach dem Baby- und Kleinkindalter?
  • Wie hängt das eigentlich zusammen, Bildung, (Nicht-)Erziehung und Beziehung?
  • Du möchtest Bildungsfreiheit statt Schulpflicht?
  • Dein Kind möchte nicht in Kindergarten oder Schule?
  • Wie kannst Du selbst zeit- und ortsunabhängiger leben?

 

Dabei sind  Prof. Peter Gray, Julia Dibbern, Nicola Schmidt, Karen Kern, Dr. Alan Thomas, Katia Saalfrank, Stefanie Mohsennia, Die Nestelbergers, Ben Paul, Anke Caspar-Jürgens, Ka Sundance, u.v.m. bildungskongress.com 

Vom 18. Bis 27. März 2016 kannst du dir alle Video-Interviews online ansehen und das völlig kostenfrei.

Wann und wo Du willst !

Melde dich jetzt kostenfrei an: bildungskongress.com 

Bis bald beim Kongress,

Eure

Karolin Noll

P.S.Beim 1. Internationalen Online-Bildungskongress für freies Lernen und selbstbestimmte Bildung 2016 erfährst Du direkt von Experten jeden Alters, wie selbstbestimmt lernen – leben – arbeiten für Deine Kinder und Dich aussehen kann. bildungskongress.com

 

Online Bildungskongress

 

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EINE NEUE LIEBES- UND ZEITQUALITÄT

EINE NEUE LIEBES- UND ZEITQUALITÄT

Liebe ist die Basis: Sie kann alles sein und transformieren.

Dazu ist es natürlich wichtig, Zeit mit seinem Kind zu verbringen. Mehr als auf das „Wieviel“ kommt es dabei aber auf die emotionale Qualität dieser Zeit an.

Entscheidend ist es, im Gefühl bei den Kindern zu sein: Achtsam für den Moment. Gerade im täglichen Leben bedeutet 100%ige Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die aktuelle Situation – und sei sie auch noch so banal! – auch mal aus dem Blickwinkel Deines Kindes zu sehen. Welche Bedürfnisse hat mein Kind? Wie empfindet es? Warum wird es gerade so bockig oder trotzig?

Dieser Perspektivwechsel, dieses Annehmen, kann z.B. stressige Situationen, die „zu entgleiten drohen“, ganz erstaunlich entspannen. Oder Dir und Deinem Kind Möglichkeiten eröffnen, die gemeinsame Zeit viel intensiver zu erleben und zu genießen.

So ergibt sich automatisch eine ganz neue Zeit-Qualität – für Dich und die Kinder gleichermaßen, weil man die gemeinsame Zeit optimal nutzt.

Das erfahre auch ich selbst im Alltag immer wieder: Dann nörgeln die Kinder nämlich nicht, wenn ich mich später ihnen mal nicht widmen kann und stattdessen Zeit für mich beanspruche – weil sie ja emotional bekommen haben, was sie brauchen! Sie haben gespürt, dass man sie wahrnimmt und auf sie eingeht.

Dieses Wohlgefühl bekomme ich von meinen Kindern zurück.

Und auch ich schaffe dann meine Aufgaben, wie z.B. die Arbeit im Haushalt, viel einfacher – Stress und Erschöpfung entschwinden.

Ich wünsche Euch allen, eine qualitativ gute, hochwertige Zeit miteinander zu verbringen!

Eure

Karolin Noll

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Träume sind Schäume? Oder nicht?

Träume sind Schäume? Oder nicht?

Kinder leben in Ihrer Welt. Auch wir Erwachsene haben Träume.

Kinder leben oftmals in einem „Größenwahn“. Sie haben Träume, die für uns teilweise unvorstellbar sind. Was machen die Erwachsenen dann? Sie sagen Ihren Kindern, das geht nicht, das kannst Du nicht usw. Wir zerstören Ihre Träume anstatt sie darin zu ermutigen! Natürlich haben sie manchmal auch Träume, die vielleicht wirklich nicht gehen, aber dann kann man damit auch anders umgehen. Oder es offen lassen. „Im Moment geht es vielleicht noch nicht, aber wer weiß, was in ein paar Jahren alles möglich ist!“ Ich finde das zutiefst traurig. :-( (mehr …)